Datenschutz-Hinweis

Um sportbootschule.TV optimal zu nutzen und dein Lernerlebnis zu verbessern, verwenden wir nur technisch notwendige Cookies.
Mehr erfahren
Header

Die tödliche Kollision auf dem Bodensee wird nun als Mord verhandelt: War das wirklich nur ein Unfall?

Wenn aus einer Ausfahrt blanker Horror wird:
Der Bodensee-Unfall geht vor das Schwurgericht

Es gibt Tage, da bleibt einem beim Blick aufs Wasser einfach nur die Spucke weg. Und heute ist so ein Tag, an dem man am Stammtisch am liebsten einfach nur schweigend ins Glas starrt. Erinnert ihr euch noch an den 11. Oktober 2025? Damals, als dieser unfassbare Unfall auf dem Bodensee passierte? Ein Motorboot raste vor Fußach mit einem Wahnsinnstempo mitten in eine Segelyacht. Der Skipper konnte sich gerade noch mit einem Sprung ins kalte Wasser retten. Seine 57-jährige Frau hatte keine Chance. Sie wurde bei dem Crash tödlich verletzt. Ein absoluter Albtraum für jeden von uns, der das Segeln liebt.

Jetzt gibt es Neuigkeiten zu dem Fall, die einen echt schlucken lassen. Die Richterin hat nach der Beweisaufnahme die Reißleine gezogen. Sie erklärte sich für unzuständig und hat die ganze Sache an das Schwurgericht verwiesen. Das bedeutet im Klartext: Die Justiz prüft jetzt ganz offiziell, ob das nicht vielleicht doch Mord war und kein tragischer Unfall.

Schon im ersten Verfahren hatte die Richterin dem damals 26-jährigen Motorbootfahrer seine Story nicht so ganz abgekauft. Da blieben einfach zu viele verdammt finstere Fragen offen.

Jetzt ist es traurige Gewissheit: Der Mordprozess steht. Am 11. August 2026 geht es vor dem Landesgericht Feldkirch los. Man mag sich gar nicht ausmalen, was die Angehörigen gerade durchmachen. Passt da draußen auf euch auf.


Zuletzt aktualisiert am: 16.07.2026