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Astronavigation für den SHS:
Ortsbestimmung auf Hoher See

🌌 Die Faszination der klassischen Navigation per Live-Webinar

Stell dir vor, mitten auf dem Atlantik fällt die gesamte Elektronik aus. Blackout. Kein GPS, kein Kartenplotter, kein Smartphone. In diesem Moment bist du auf dich allein gestellt – es sei denn, du beherrschst die Königsklasse der Seemannschaft: die Astronavigation.

In unserem SHS-Webinar lernst du an 5 Abenden zu jeweils 2 Stunden die komplette Theorie und Praxis zur Astronavigation, um deinen Standort allein mit Hilfe der Himmelskörper zu bestimmen.



📅 Der SHS Webinarkalender im Fokus

Damit du deine Ausbildung perfekt planen kannst, haben wir unsere Live-Kurse hochgradig flexibel strukturiert. Alle aktuellen Termine, Uhrzeiten und die exakt verzahnten Modulstarts findest du tagesaktuell in unserem zentralen Kalenderdokument.

Lade dir den Plan jetzt direkt als PDF herunter, um zu sehen, wie die einzelnen Themengebiete nahtlos ineinandergreifen:


Astronavigation: astronomische Ortsbestimmeng mit Sextant


🎯 Das Ziel: Ortsbestimmung unter 1 Seemeile Genauigkeit!

Viele können sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass man durch den Blick in die Sterne den eigenen Standort auf einem riesigen Ozean exakt bestimmen kann. Doch die Realität zeigt: Bei einer sauberen Sextantenmessung und korrekter Berechnung liegt die Differenz zum tatsächlichen Ort meistens unter einer einzigen Seemeile!

Ja, im Zeitalter von GPS und satellitengestützter Navigation klingt eine Meile Abweichung im ersten Moment nach viel. Aber Hand aufs Herz: Mit der Astronavigation wollen wir nicht im dichten Nebel die Hafeneinfahrt treffen. Wir bewegen uns auf den unendlichen Weiten des Ozeans. Und was bedeutet dort eine Seemeile Differenz? Absolut nichts. Auf einer großmaßstäbigen Seekarte ist diese Abweichung kleiner als ein Fliegenschiss! Es ist ein faszinierendes Gefühl, diese Unabhängigkeit von moderner Technik selbst zu beherrschen.



🧩 Das didaktische 5-Abende-Schema der SHS-Astronavigation

Unser Lehrplan führt dich didaktisch ausgeklügelt, Stück für Stück und ohne Hektik durch den gesamten Prüfungsstoff des Sporthochseeschifferscheins. Jedes Modul baut perfekt auf dem vorherigen Abend auf:




📚 Keine Angst vor Fachbegriffen: Wir bringen Licht ins Dunkel!

Wenn du dir die Prüfungsbögen des SHS anschaust, wirst du von einer wahren Flut an astronomischen und mathematischen Begriffen überschüttet. Das wirkt im ersten Moment einschüchternd. Aber lass dich nicht verunsichern! Wir erarbeiten diese Begriffe im Webinar ganz langsam, logisch und didaktisch schrittweise aufgebaut.

Astronavigation Zenith, Nadir, GHA, Frühlingspunkt, Deklination, Azimuth

Hier ist dein roter Faden durch das nautische Universum – kurz und verständlich erklärt:

🔭 Das Koordinatensystem am Himmel & Gestirne


📐 Fehlerquellen am Sextanten (Gerätefehler)

Erklärung des Kippfehlers und Indexfehlers an einem Sextant


🌊 Physikalische Beschickung der Messung (Umweltfaktoren)


✍️ Die mathematische Auswertung & Verfahren


Unterschied Loxodrome und Orthodrome Navigation - Großkreisnavigationt

🌍 Großkreis-Navigation auf dem Ozean



📱 Digitale Unterstützung: Die NautiApp & NautiTools

Astronavigation ist kein Hexenwerk, verlangt aber etwas mathematische Übung. Damit du absolut sicher durch die SHS-Prüfung marschierst, lassen wir dich mit den Formeln nicht allein. Unser Ökosystem unterstützt dich perfekt beim Lernen:



🏗️ Der direkte Kurs zu den weiteren SHS-Modulen

Die Astronavigation ist ein faszinierender Teil deiner Ausbildung, aber die Vorbereitung auf den Sporthochseeschifferschein lebt von unserem ineinandergreifenden Gesamtsystem. Alle Module greifen nahtlos ineinander, um dich sicher und ohne Umwege zur höchsten deutschen Lizenz zu führen.

Nutze das folgende Dashboard, um direkt in die Fachbeschreibungen der anderen Ausbildungsabschnitte zu wechseln. Klicke einfach auf die jeweilige Grafik oder halte den Mauszeiger kurz darüber, um die Kursinhalte des Moduls einzusehen:



⚓ Bereit für die Kaiserklasse des Segelns?

Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem interaktiven Online-Live-Webinar. Geh keine Kompromisse bei deiner Vorbereitung ein und nutze unseren didaktisch verzahnten Lehrplan sowie die volle Power der NautiTools für deinen Prüfungserfolg.



Klarer Blick auf die Sterne: Die wichtigsten Antworten zur SHS-Astronavigation (FAQ)

Bevor wir den Sextanten in die Hand nehmen und den ersten Himmelskörper schießen, brennen dir bestimmt noch ein paar ganz spezifische Fragen zur Astronavigation auf der Seele. Wie läuft das genau mit den Berechnungen ab? Muss man dafür wirklich Mathe-Genie sein? Und wo kriegst du überhaupt ein gutes Messinstrument her?

Hier in unserem speziellen Astro-FAQ-Bereich bringen wir Licht ins Dunkel und klären die wichtigsten Punkte auf Augenhöhe – direkt von Skipper zu Skipper:

Praxis-Online: Wie bringst du mir die Handhabung des Sextanten in einem reinen Online-Webinar bei?
Berechtigte Frage, aber die Zahnräder greifen da perfekt: Wir lösen das durch extrem detaillierte Live-Darstellungen und ausgeklügelte Skripte. Mein Webinar-Studio ist technisch so aufgestellt, dass ich dir über die HD-Dokumentenkamera alles exakt aus der Egoperspektive des Anwenders zeigen kann – du schaust mir quasi direkt auf die Hände. Wenn du einen eigenen Sextanten vor dir liegen hast, kannst du jeden Handgriff synchron mitmachen. Bisher hat noch jeder meiner Teilnehmer diesen Prüfungsteil absolut problemlos gerockt. Die Kombination aus moderner Studiotechnik und jahrelanger Erfahrung macht es dir einfach leicht.

Pflichtkauf: Muss ich mir für die SHS-Prüfung extra einen eigenen Sextanten kaufen?
Rein gesetzlich: Nein. Aber ich sage dir, wie es in der Realität läuft: Die allermeisten Teilnehmer infizieren sich im Laufe des Kurses so sehr mit dem Astronavigations-Virus, dass der Wunsch nach einem eigenen Gerät von ganz alleine kommt. Es ist einfach ein faszinierendes Handwerk. Du musst dafür aber kein Vermögen ausgeben und neu kaufen. Der Gebrauchtmarkt auf den bekannten Plattformen ist voll mit hervorragenden, gepflegten Sextanten zu fairen Kursen.

Kauf-Tipp: Wenn ich einen eigenen Sextanten haben möchte: Wo kaufe ich den am besten?
Wie gesagt, es ist kein zwingendes Muss für den Kurs, aber es macht einfach Bock. Mein persönlicher Tipp: Halte im Internet auf den gängigen Gebrauchtwaren- und Kleinanzeigenportalen die Augen offen. Wenn ein faires Angebot in deiner Nähe auftaucht, fahr am besten kurz hin, nimm das gute Stück in die Hand, prüfe die Spiegel und die Gängigkeit der Trommelschraube – und wenn alles passt, nimm ihn mit. Ein gebrauchter Sextant hat oft viel mehr Seele als ein neuer aus dem Karton!

Prüfungsgerät: Was ist, wenn in der Prüfung ein anderes Sextanten-Modell genutzt wird als mein eigenes? Komme ich damit klar?
Absolut! Wenn du die Physik und Funktionsweise von einem Sextanten erst mal verstanden hast, kannst du jeden Sextanten der Welt blind bedienen. Das Prinzip ist seit über hundert Jahren exakt gleich geblieben. Ich besitze selbst Schätze, die fast 70 Jahre alt sind, und die funktionieren genauso wie ein brandneues Modell frisch aus der Werft. Und das Beste: Wenn du ein eigenes Gerät besitzt, darfst du deinen eigenen Sextanten mit in die Prüfung nehmen und die Aufgaben damit lösen. Die Prüfer des DSV akzeptieren das ausnahmslos gerne.

Prüfungsraum: Wie prüft man die Sextanten-Handhabung im Prüfungsraum, wenn man gar keine Kimm sehen kann?
Ganz entspannt, eine echte astronomische Ortsbestimmung musst du im Prüfungsraum natürlich nicht schießen! Dem Prüfer geht es rein um dein handwerkliches Geschick. Er sieht innerhalb von zwei Sekunden, ob du das Instrument im Griff hast oder das Instrument dich. Meistens musst du einfach nur bestimmte Winkel im Raum messen. Und wenn das Wetter mitspielt, lässt dich der Prüfer oft den Sonnenwinkel zu einer weit entfernten Dachkante messen – da wird das Häuserdach dann einfach zu unserer Kimm. Um Indexberichtigungen und Kippfehler zu zeigen, reicht das völlig aus.

Fragenkatalog: Bietest du einen SHS-Fragenkatalog zur Astronavigation als PDF-Download an?
Nein, und zwar aus einem verdammt guten Grund: Ich biete dir etwas deutlich Besseres! Klassische, starre Fragenkataloge als PDF sind heutzutage oft veraltet, sobald sie gedruckt oder heruntergeladen werden, da sich die Prüfungsverfahren im SHS ständig dynamisch anpassen. Stattdessen packen wir den gesamten aktuellen SHS-Fragenfundus direkt in unsere NautiApp. Sobald wir Wind von neuen Prüfungsfragen oder geänderten Details bekommen, spielen wir das Update sofort in die App ein. So lernst du immer auf dem absolut neuesten Stand der Prüfungsausschüsse, um deine SHS-Prüfung bestehen zu können.

👉 Hier geht’s direkt zur NautiApp

Prüfungsablauf: Wie läuft das in der Prüfung mit den Messungen innerhalb der Berechnungen zur Navigation?
Vom Grundprinzip her ist die Navigationsprüfung im SHS eng mit deiner alten SSS-Prüfung verwandt. Du kriegst erst mal einen terrestrischen Teil auf den Tisch, den du exakt wie beim SSS berechnen und lösen musst. Und dann kommt eben die Astronavigation als Schippe obendrauf: Neben ein paar Textfragen erwartet dich hier eine handfeste Berechnungsaufgabe. Dir werden fiktive Messergebnisse vorgegeben, und du musst den kompletten Rechenweg sauber bis zur finalen Bestimmung des beobachteten Ortes (Ob) durchziehen.

Alleine Üben: Natürlich zeigst du uns die astronomische Berechnung im Kurs. Aber wie kann ich das danach alleine üben?
Dafür habe ich ein doppeltes Sicherheitsnetz für dich gespannt. Erstens findest du in unserer SHS-Mediathek haufenweise Übungsaufgaben inklusive der lückenlosen Lösungswege, damit du den Ablauf trainieren kannst. Zweitens – und das ist der absolute Knaller – nutzt du einfach die integrierten NautiTools in deiner kostenfreien NautiApp. Da gibt es ein spezialisiertes Tool für die Astronavigation. Du tippst dort einfach deine eigenen Übungs-Messwerte ein, und das Tool spuckt dir nicht nur das Endergebnis aus, sondern schlüsselt dir den kompletten Rechenweg inklusive aller Zwischenschritte und der fertigen Besteckversetzung auf! Besser, intensiver und fehlerfreier kannst du deine Berechnungen beim Lernen nicht kontrollieren.
Mathe-Hürde: Muss ich für die Astronavigation besonders gut in Mathematik sein?
Überhaupt nicht! Du musst kein Mathematikprofessor sein und auch keine komplizierten Formeln herleiten. Wir arbeiten im Onlinekurs mit festen, immer wiederkehrenden Rechenschritten. Wenn du einen Taschenrechner bedienen, Werte sauber übertragen und einem klaren Schema folgen kannst, hast du die Sache im Griff. Der eigentliche Schlüssel, um die SHS-Prüfung bestehen zu können, ist nicht mathematische Genialität, sondern ein sauberer, strukturierter Arbeitsablauf.
Mathe-Basis: Welche mathematischen Grundlagen sollte ich vor dem Kurs beherrschen?
Die Grundlagen aus der SSS-Navigation sollten noch einigermaßen sitzen: Winkel, Grad und Minuten, einfache trigonometrische Zusammenhänge und der sichere Umgang mit dem Taschenrechner. Keine Sorge: Alles, was speziell zur Astronavigation gehört, entwickeln wir gemeinsam Schritt für Schritt im Webinar, damit du deine SHS-Prüfung bestehen kannst.
Ausrüstung: Welche Unterlagen brauche ich für das Modul Astronavigation?
Du brauchst die für den aktuellen Prüfungszeitraum vorgesehenen amtlichen nautischen Unterlagen, einen geeigneten Taschenrechner, Schreibmaterial und idealerweise ein Kursdreieck beziehungsweise deine gewohnte Navigationsausrüstung. Welche Ausgabe des Nautischen Jahrbuchs und welche weiteren Tabellen aktuell benötigt werden, findest du tagesaktuell auf unserer Seite zu den Lehrmaterialien.
Nautisches Jahrbuch: Muss ich schon vor dem ersten Abend mit dem Nautischen Jahrbuch umgehen können?
Nein, bloß nicht verrückt machen lassen! Genau dafür ist der Onlinekurs schließlich da. Wir beginnen nicht mitten im Buch, sondern zeigen dir zuerst, welche Tabellen du überhaupt brauchst, wie du die richtige Seite findest und wie die einzelnen Werte miteinander zusammenhängen. Nach kurzer Zeit wirkt das Nautische Jahrbuch nicht mehr wie ein Buch mit sieben Siegeln, sondern wie ein logisch aufgebautes Werkzeug.
Taschenrechner: Darf ich in der SHS-Prüfung einen programmierbaren Taschenrechner benutzen?
Welche Taschenrechner exakt zugelassen sind, richtet sich nach den jeweils aktuellen Vorgaben des Prüfungsausschusses. Um böse Überraschungen zu vermeiden, arbeiten wir im Kurs deshalb von vornherein mit einer absolut prüfungstauglichen Vorgehensweise und sagen dir rechtzeitig vor dem Termin Bescheid, welche Hilfsmittel du einpacken darfst.
Routinetraining: Wie viele astronomische Berechnungen muss ich machen, bis der Ablauf wirklich sitzt?
Es gibt da keine magische Zahl, da jeder Teilnehmer sein eigenes Tempo hat. Erfahrungsgemäß kommt der Durchbruch aber verdammt schnell, sobald du drei oder vier vollständige Aufgaben hintereinander nach demselben Schema gerechnet hast. Die ersten Versuche fühlen sich noch riesig an, aber danach erkennst du die wiederkehrenden Schritte und wirst mit jedem Durchlauf automatisch schneller und sicherer.
Knackpunkt: Was ist beim Höhendifferenzverfahren eigentlich der schwierigste Schritt?
Die meisten stolpern nicht über eine komplizierte Formel, sondern über die saubere Reihenfolge: richtige Zeit eintragen, korrekte Werte aus dem Nautischen Jahrbuch picken, die richtige Beschickung anwenden und anschließend das Vorzeichen der Höhendifferenz richtig deuten. Genau deshalb hämmern wir im Unterricht einen festen Fahrplan ein, den du in jeder Aufgabe blind wiederverwenden kannst.
Toleranz: Wie genau muss mein Ergebnis in der Prüfung sein?
In der Prüfung geht es nicht darum, jeden Wert bis in die letzte theoretische Nachkommastelle auszureizen – wir sind ja keine Astrophysiker. Entscheidend sind ein nachvollziehbarer, logischer Rechenweg, korrekt übernommene Ausgangswerte und ein Endergebnis innerhalb der großzügigen Prüfungstoleranzen. Wir zeigen dir genau, an welchen Stellen du runden darfst und wo Genauigkeit wirklich zählt.
Rechenfehler: Was passiert, wenn ich mich bei einer einzigen Zahl komplett verrechne?
Ein einzelner Zahlendreher bedeutet nicht automatisch, dass die ganze Aufgabe im Eimer ist! Wichtig ist, dass dein Lösungsweg sauber dokumentiert ist. Dadurch sehen die Prüfer sofort, ob du das Verfahren im Prinzip verstanden hast und geben Folgepunkte. Im Kurs trainieren wir außerdem smarte Kontrollmechanismen, mit denen du typische Vorzeichenfehler frühzeitig selbst entlarvst.
Auswendiglernen: Muss ich die astronomischen Formeln alle auswendig lernen?
Nein, blindes Auswendiglernen bringt auf See überhaupt nichts. Du sollst die Zusammenhänge verstehen und wissen, wann welcher Rechenschritt gebraucht wird. Mit unseren praktischen Ablaufschemata, den Übungen und den Wiederholungen im Studio prägen sich die wichtigen Beziehungen ohnehin fast wie von selbst ein.
Materialcheck: Funktioniert für den Kurs auch ein günstiger Kunststoffsextant?
Für das reine Verstehen der Handgriffe und die ersten Trockenübungen zu Hause im Zimmer reicht ein Kunststoffsextant absolut aus. Wer allerdings langfristig Freude am echten Navigationshandwerk haben möchte, steigt früher oder später auf einen massiven Metallsextanten um. Aber noch mal: Für die Teilnahme an unserem Kurs ist der Kauf absolut keine Voraussetzung!
Gebrauchtkauf: Woran erkenne ich beim Gebrauchtkauf einen brauchbaren Sextanten?
Achte vor allem auf unbeschädigte, saubere Spiegel, eine gleichmäßig laufende Trommelschraube ohne Ruckeln, einen stabilen Indexarm und eine klare Optik. Ein kleiner Indexfehler ist überhaupt kein Beinbruch – genau den lernen wir im Kurs schließlich fachgerecht zu bestimmen und zu berichtigen!
Trockenübung: Kann ich die Sextantenmessung auch im Garten oder an Land üben?
Aber hallo! Für die allermeisten Handgriffe brauchst du weder einen Ozean vor der Haustür noch eine echte Kimm. Das Messen von Winkeln, das Bestimmen von Indexfehlern und das sichere Einfangen eines Objekts lassen sich perfekt an weit entfernten Gebäudekanten, Antennen oder Kirchtürmen trainieren. Das reicht für die Praxis vollkommen aus.
Gestirne: Kann ich mit einem Sextanten auch Sterne und den Mond messen?
Na klar! Der Sextant ist nicht nur für die Sonne da. Auch Planeten, helle Fixsterne und der Mond können für die astronomische Ortsbestimmung genutzt werden. Im Kurs konzentrieren wir uns genau auf die Verfahren und Gestirne, die für deine Prüfung und die spätere Praxis auf weltweitem Törn relevant sind.
Sicherheit: Ist eine Sonnenbeobachtung mit dem Sextanten eigentlich gefährlich?
Vorsicht an Deck: Ohne korrekt vorgeschaltete Sonnengläser darfst du niemals direkt in die Sonne blicken – das kann deine Augen schwer schädigen! Ein echter maritischer Sextant besitzt dafür spezielle, klappbare Filtergläser. Im Unterricht zeigen wir dir haarklein, wie du diese Filter richtig einstellst, damit jede Messung absolut sicher abläuft.
Nutzen: Hat die Astronavigation im modernen GPS-Zeitalter überhaupt noch einen praktischen Nutzen?
Und wie! Das ist weit mehr als nur trockener Prüfungsstoff zum SHS-Prüfung bestehen. Die Astronavigation schenkt dir die absolute Unabhängigkeit von Bordstrom, Satellitensignalen und anfälligen Blackbox-Geräten. Gleichzeitig hebt es dein Verständnis für Erde, Zeit und Navigation auf ein Niveau, das dir keine Plotter-App der Welt jemals beibringen kann. Es ist die wahre Königsdisziplin des Segelns!
Blauwasser: Kann ich nach dem Kurs auf einem echten Ozeantörn selbstständig den Standort bestimmen?
Nach dem Kurs kennst du den theoretischen und rechnerischen Ablauf in- und auswendig. Wie bei jedem echten Handwerk wächst die finale Routine natürlich durch das Machen auf See. Wer auf dem nächsten Törn regelmäßig den Sextanten zur Hand nimmt, entwickelt daraus blitzschnell eine erstaunlich präzise und absolut krisensichere Methode zur Positionsbestimmung.
Genauigkeit: Wie realistisch ist eine Genauigkeit von weniger als einer Seemeile?
Bei spiegelglatter See, optimaler Sicht, einer exakten Uhr und penibler Rechnung ist das absolut machbar. Auf einer schwankenden Yacht im Atlantik hängt das Ergebnis natürlich von Seegang, Kimm-Qualität und deiner Standfestigkeit ab. Unser Ziel ist kein theoretischer Laborwert, sondern eine verlässliche, ehrliche Position auf hoher See, auf die du dich im Ernstfall blind verlassen kannst.
Quereinstieg: Kann ich das Astronavigationsmodul auch später beginnen?
Da die 5 Abende fachlich extrem aufeinander aufbauen, ist der Einstieg direkt zum ersten Astro-Abend der absolute Idealfall. Sollte es gar nicht anders gehen, klappt ein Quereinstieg dank unserer flexiblen Kursstruktur und den Video-Aufzeichnungen trotzdem. Du solltest die verpassten Grundlagen dann allerdings möglichst rasch nacharbeiten.
Flatrate: Kann ich nur das Astronavigationsmodul einzeln buchen?
Nein, die Astronavigation ist ein fester Kernbestandteil unseres großen SHS-Gesamtkurses. Wir verkaufen keine künstlich abgespeckten Einzelteile. Bei uns bekommst du alle fünf prüfungsrelevanten Module, die integrierte SSS-Auffrischung und die gesamten digitalen Tools in einem transparenten, fairen Gesamtpaket ohne versteckte Kosten!
Verpasst: Was passiert, wenn ich einen der fünf Astro-Abende verpasse?
Kein Grund zur Panik! Spätestens 24 Stunden später steht dir die lückenlose Video-Aufzeichnung in deiner Mediathek zur Verfügung. Du arbeitest den Abend einfach in Ruhe nach und stellt deine Fragen beim nächsten Mal live im Kurs oder nutzt unsere E-Mail-Crew-Gruppe zum Klären.
Lernzeit: Wie lange kann ich mir die Astronavigationsaufzeichnungen ansehen?
Deine Aufzeichnungen bleiben bis ungefähr vier Wochen vor dem Start des nächsten SHS-Durchgangs komplett für dich freigeschaltet. Du hast also viele Monate Zeit, um die Rechenwege wieder und wieder durchzugehen, bis jeder Handgriff sitzt!

Zuletzt aktualisiert am: 03.08.2026